Archiv

Kanzlei-News
> 25.06.2015 _ Pensionszahlung trotz Weiterbeschäftigung
> 10.06.2015 _ Darlehen an Angehörige
Wenn es um Geld geht, hört ja bekanntlich die Freundschaft auf. Dennoch kommt es häufig vor, dass Angehörige einander ein Darlehen geben. Wie Sie die familiären Steuervorteile optimal nutzen können, erfahren Sie hier! Den ausführlichen Text dazu finden Sie hier: Download PDF hier geht's zum Video! Falls Sie noch mehr Informationen wünschen, sprechen Sie uns direkt an!
> 05.02.2015 _ Falschbetankung auf dem Weg zu Arbeit
Laut ADAC hat jeder 5. sein Auto schon einmal falsch betankt! Das ist natürlich ärgerlich, lässt aber die Frage aufkommen, wie sich die entstandenen Reparaturkosten auf Ihre Steuererklärung auswirken können? Den ausführlichen Text dazu finden Sie hier: Download PDF hier geht's zum Video! Falls Sie noch mehr Informationen wünschen, sprechen Sie uns direkt an!
> 27.11.2014 _ Vererbung einer Immobilie mit Wohnrecht
Vererbt ein Verstorbener die Immobilie an seine Kinder, muss der hinterbliebene Ehepartner das lebenslange kostenlose Wohnrecht versteuern, da laut Finanzamt die Voraussetzung für eine Steuerbefreiung nicht gegeben ist. Was Sie beachten müssen um diese Steuer zu vermeiden lesen Sie hier! Download PDF hier geht's zum Video! Falls Sie noch mehr Informationen wünschen, sprechen Sie uns direkt an!
> 22.01.2015 _ Sportwagen im Betriebsvermögen
> 20.11.2014 _ Tombola bei einer Betriebsfeier
In 5 Wochen ist Weihnachten und damit beginnt auch die Zeit der Betriebs-Weihnachtsfeiern. Sie wollen bei Ihrer Weihnachtsfeier eine Tombola, wissen aber nicht wie Sie die Preise richtig verbuchen sollen? Sind die Anschaffungskosten der verlosten Gewinne als Betriebsausgaben abziehbar, oder handelt es sich hierbei um nichtabzugsfähige Geschenke? Wenn Sie genau diese Idee für Ihre Veranstaltung geplant haben, lesen Sie hier weiter. hier geht's zum Video! Download PDF
> 25.04.2014 _ KFZ Nutzung: BFH hält an Bruttopreislistenpreis fest
Kernaussage Die private Nutzung betrieblicher Kfz unterliegt der Ertrags- und Umsatzbesteuerung. Zur Ermittlung der auf die private Nutzung entfallenden Steuern wird regelmäßig die 1 %-Methode eingesetzt. Als Bemessungsgrundlage dient hier der Bruttolistenpreis. SachverhaltDer Bundesfinanzhof (BFH) hatte die 1 %-Methode wiederholt als zulässige Pauschalierung qualifiziert, auch dann, wenn sie definitiv zu einer Überbesteuerung führt, z. B. häufig bei Gebrauchtfahrzeugen. Das Finanzgericht Niedersachsen hatte kürzlich jedoch Zweifel, ob der Ansatz des Bruttolistenpreises noch verfassungsgemäß ist. Denn der Brutto-listenpreis entspricht aufgrund der branchenüblichen Rabatte kaum noch den tatsächlichen Kaufpreisen.Entscheidung Der BFH teilt die Zweifel des Finanzgerichts nicht, sondern behält seine bisherige Rechtsprechung unverändert bei. Demnach ist der Bruttolistenpreis der 1 %-Methode als Bemessungsgrundlage zugrunde zu legen.Konsequenz Es bleibt alles beim Alten. Wem die 1 %-Methode nicht passt, dem steht es frei, ein Fahrtenbuch zu führen. Der BFH bleibt hart, auch wenn die Fahrtenbuchmethode in der Praxis für viele Betroffenen keine wirkliche Alternative darstellt, da sie wesentlich aufwendiger ist und kleinste Mängel beim Fahrtenbuch zur Nicht-Anerkennung und damit wieder zur Anwendung der 1 %-Methode führen. Unabhängig davon, dass die 1 %-Methode durchaus auch günstiger sein kann als die Fahrtenbuchmethode, wird in der Praxis häufig übersehen, dass es auch Alternativen gibt. So setzt die Anwendung der 1%-Methode voraus, dass das Kfz zu mehr als 50 % betrieblich genutzt wird. Ist die Nutzung geringer (z. B. 40 %) unterliegen die Kosten, die auf die private Nutzung entfallen, der Versteuerung. Dies kann wesentlich günstiger sein als die Anwendung der 1 %-Methode bei einer betrieblichen Nutzung von über 50 %. Zwar bedarf es auch hier eines Nachweises der angenommene Nutzung, es muss jedoch nicht zwingend ein Fahrtenbuch sein. Übersehen wird auch regelmäßig, dass für umsatzsteuerliche Zwecke die private Nutzung auch geschätzt werden kann, z. B. weil kein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch geführt wird. Fehlen geeignete Unterlagen für eine Schätzung, so unterstellt die Finanzverwaltung eine private Nutzung von mindestens 50 %. Die umsatzsteuerliche Belastung kann so häufig erheblich verringert werden, z B. wenn ertragsteuerlich die Kostendeckelung greift.